Hallen- und Wellnessbäder

Die bauphysikalische Herausforderung bei Bädern ist mitunter am höchsten. Die klimatischen Bedingungen mit hoher Feuchtigkeit, hohen Temperaturen und teilweise mineralische Verbindungen stellen hohe Anforderungen an Material, Gebäudetechnik und die Bauphysik.

Ovaverva (St. Moritz)

Architektur: ARGE Bearth & Deplazes Architekten AG, Chur / Morger + Dettli Architekten AG, Basel
Bausumme: ca. 70 Mio. CHF
Bauzeit: 2012 - 2014
Fotos: Ovaverva, Daniel Martinek

Eine kompakte Form mit geringer Höhe bietet nicht nur für das neue Bad Raum und Atmosphäre, sondern auch für einen Wellness- und Fitnessbereich sowie ein Restaurant.
Die Besucher des Ovaverva, was „lebendiges Wasser“ bedeutet, geniessen neben dem vielseitigen Angebot eine exklusive Aussicht auf eine einzigartige Bergwelt.

Projektblatt (PDF)